Demonaz im Wild Thing Adventskalender

Zum Nikolas kommt Demonaz

Demonaz ist hoffentlich den meisten ein Begriff, als Mitgründer und Kopf hinter Immortal – auch heute noch. Der einstige „Bruder“ von Abbath, Ex-Sänger von Immortal, brachte 2011 sein erstes und einziges Soloalbum mit dem Titel „March Of The Norse“ heraus, was deutlich weniger bekannt ist. Auf diesem Album zollte Demonaz voll und ganz Bathory seinen Tribut. Der Sound erinnert ist eine Heavy-Metal-lastige Note von späten Immortal, gepaart mit der Epic von Bathory. Die Gitarre klingt eindeutig nach Immortal, was wirklich gut kommt, spielt dabei aber Heavy Metal Riffs und gesanglich klingt Demonaz hier auch wie ein sanfterer Abbath. Die musikalische Nähe zu Abbath Soloprojekt I kann soundtechnisch ebenfalls nicht verleugnet werden.

Songempfehlung: Demonaz – Where Gods Once Rode

Der Song „Where Gods Once Rode“ ist mit Abstand der Bathory-ähnlichste Song auf dem ganzen Album, was besonders durch die Chöre im Refrain unterstützt wird. Eine musikalische Nähe zu „Twilight Of The Gods“ oder „Hammerheart“ von Bathory kann wirklich nicht geleugnet werden. Gerade deshalb gefällt mir der Song so gut. „Where Gods Once Rode“ ist aber nicht der einzige große Hit des Albums. Der Titeltrack „March Of The Norse“ oder „Over The Mountains“ sind ebenfalls echte Brecher. Das ganze Album würde bei mir in jeder Skala volle Punktzahl bekommen und ich bemerke grad das es eindeutig nicht oft genug im CD-Player rotiert.

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