Nebula Orionis im Wild Thing Adventskalender

Ein atmosphärisches siebzehntes Tor: Nebula Orionis

Nebula Orionis ist zweifelsfrei eines der bedeutsamsten und wichtigsten Neuentdeckungen meinerseits der letzten Jahre. Aus dem Black Metal inspiriert gibt es bei Nebula Orionis einen atmosphärischen Post Black Metal, der weitestgehend ohne Gesang auskommt – gerade bei den letzten Releases. Statt Gesang gibt es aber eine Art synthetisches Glockenspiel das grandiose Melodien transportiert. Das Ganze kommt aus der Hand einer Person aus Russland die das zu seinem persönlichen Projekt gemacht hat. Und dieser Typ ist ganz schön umtriebig. Pro Jahr schaffen es Nebula Orionis mehrere Releases herauszubringen, die allesamt auch physisch erstanden werden können. Da kommt man kaum hinterher. Das schöne ist daran, das alle diese Releases eine absurd-hohe Qualität vorweisen können.
Ich kann nur hoffen, dass die Kreativität und das grandiose Melodiespiel bei der Menge an Releases irgendwann versiegt.

Songempfehlung: Nebula Orionis – Starthrone

„Starthrone“ war der erste Song von Nebula Orionis den ich je gehört habe – damals noch über Youtube, wo fast alle Alben komplett hochgeladen wurden, als Opener vom gleichnamigen Album.
Die magische und leicht futuristische Melodie die „Starthrone“ innehat, ist grandios. Jedesmal sieht man vor dem inneren Auge endlose Weiten des Weltalls und zahlreiche Farben. Das Artwork vom Album „Starthrone“ gibt genau diese Atmosphäre wieder. Selten habe ich mich so Melodien verloren wie bei Nebula Orionis. Auch wenn die Releases von Nebula Orionis häufig sehr kurz sind, so um die 30 Minuten, steckt in jedem einzelnen eine Menge Liebe.

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